Sonntag, 1. Mai 2011

Gekoppelt

Die Runde mit dem Rad sollte nicht genug sein. Deswegen habe ich noch ein paar Kilometer Laufen drangehängt.


Bei der Wahl der Radstrecke habe ich ein paar Hügel eingebaut, damit ich mich an die Kraichgauer Streckenführung gewöhne. Und es lief wirklich gut. Na gut - auf dem Rückweg hat der Nordwind ein bischen geholfen. Aber die Trittfrequenz hat gut gepasst und das Tempo auch.
Beim Laufen bin ich natürlich - es kann ja eigentlich gar nicht anders sein - ein bischen zu schnell losgelaufen. Wobei für den Wettkampf das Tempo gepasst hätte. Nur für's Training war es eben ein bischen schnell.

Samstag, 30. April 2011

Wieder dabei

Zwei Wochen fast nichts getan. Diesmal ist nicht die Firma schuld. Nein, es ist das Häusle, das mich viel Zeit gekostet hat. Nun ist es aber geschafft. Der nächste Abschnitt ist fertig - der Dachstuhl steht.


Also wird aufgeräumt und die Familie mental darauf eingestimmt, dass noch ein paar Wochen hart trainiert werden muss. Es sind ja nur noch 5 Wochen! Dann geht es in den Kraichgau! Zwei Wochen vorher, also in kurzen 3 Wochen, steht der letzte Test in Deggendorf an.
Für heute steht ein Läufchen an. Nicht zu kurz natürlich - wie kann es anders sein. 18 km sind ok. Ein bischen gewittrig war die Stimmung. Aber die große Dusche hat erst angefangen, als ich nur noch 300 m von zu Hause entfernt war.

Sonntag, 17. April 2011

Impressionen

Mittwoch, 6. April 2011

Läufchen

Als ich heute von der Firma nach Hause radle bin ich platt, erschöpft. Stundenlange Konzentration und hohe Anspannung manifestiert sich in richtig schweren Beinen. Laufen? Nein danke.
Auf dem Heimweg lacht mich aber die Sonne an. Mountainbiker zu Hauf bevölkern die Straße. Ein player-bewaffneter Jogger ist gerade zu einem Lauf gestartet.
Ich will auch - ist der Gedanke. Egal wie platt ich bin. Pfeif auf die Intervalle, Hauptsache Laufen.
Zu Hause angekommen peile ich die Lage. Die Familie ist beschäftigt. Also springe ich schnell in die Laufklamotten und Schuhe und starte selbst zu einem Läufchen. "Ein Stündchen". Runter zum Fluß, die Sonne von der Seite. Tempo will nicht aufkommen. Dafür kommen mir Jogger und Läufer in Mengen entgegen, wie ich es noch nicht erlebt habe. Ob die alle von der Sonne gelockt wurden? So richtig locker werde ich nicht, aber immerhin wirde der Kopf frei. Und dann mache ich mich auch schon auf den Rückweg. Schaue der Sonne zu und genieße das Licht.
Zu Hause angekommen sind es gerade mal 7 und ein bischen was Kilometer. Wenig genug, so wenig mache ich nur am Vorabend eines Wettkampfes. Aber ich habe es geschafft, ich bin doch noch raus. Und das ist was für mich heute zählt.