Dienstag, 1. Januar 2013

Rückblick

Allen meinen Lesern wünsche ich ein gutes und erfolgreiches Jahr 2013. Und dabei ganz viel Gesundheit.

Zurückblickend auf 2012 ist das Thema Gesundheit ein spezielles. Ich habe mir schon beizeiten im Jahr Probleme mit dem rechten Knie eingefangen. Die Ursache ist immer noch nicht klar. Klar ist lediglich, dass es langsam besser wird. Ich laufe schon wieder 7 km-Strecken - sehr vorsichtig und ohne Schmerzen. Ich merke aber auch eine Dysbalance zwischen linkem und rechten Bein. Das Rechte muss wieder stärker werden.
Heftig ist der Infekt gewesen, den ich mir vor Pfingsten zugezogen hatte und der mich 2 Wochen rausgeblockt hat. Das war kein Spaß und auch der Grund für die Absagen nahezu aller Wettkämpfe. Inzwischen ist das Immunsystem wieder einigermaßen auf der Höhe. Es kommt langsam alles wieder zurück.
 
Vor diesem Hintergrund bin ich froh, dass ich es geschafft habe, den Erlanger Triathlon zu bestreiten. Mehr als die Kurzstrecke war nicht drin. Weder vom Startplatz noch hinsichtlich meines Trainingszustandes. Es war dennoch schön.

Die Planungen für 2013 sind schon in vollem Gange. Meine bisherigen Ideen sind schon mit den familiären Plänen abgestimmt. So gesehen bin ich guter Dinge und freue mich auf die kommende Saison.

Sonntag, 30. Dezember 2012

Ein Läufchen am Morgen ...

... tut richtig gut. Und wie es scheint habe ich wieder die beste Zeit des Tages erwischt. Morgenrot inklusive. Mal sehen wann der Wetterwechsel kommt und welches Wetter er mitbringt.


Übrigens war das Morgenrot wenige Sekunden später verschwunden. Da war ich gerade mal 200 m weiter ...

Samstag, 29. Dezember 2012

Umweg

Heute morgen bin ich gaaaanz lange liegengeblieben.Mein Biorhythmus hat das so gewollt. Naja, um halb neun war dann doch Schluß und ich bin zum Bäcker gewackelt. Es war ein schöner Spaziergang - sonnig und mild, trotz der 5°C. Und damit war auch klar, was ich nach dem Mittagessen mache: eine Runde Radfahren.


Und wo ich das Foto schieße, denke ich an Kullerbein, die so faszinierende Bilder macht. Und unter anderem auch, dass es sich manchmal lohnt, von seinen üblichen Gewohnheiten (am Wochenende früh morgens unterwegs zu sein) abzuweichen. Ich hab's getan und ich gebe zu, dass die Sonne gut tut.


Nach diesem Foto tauche ich für ein Stück in den Wald ein. Und der Wald zieht mich magisch in sich hinein. Bevor ich seinem Bann gänzlich verfalle, schaffe ich es, an der nächstbesten Möglichkeit in Richtung Zivilisation zu entfleuchen. Nur um von der Sonne angezogen zu werden. Und ich kann nicht anders: ich muss dem Licht folgen - auch wenn es wieder in einen (anderen) Wald geht. Und so wird aus meiner 30 km Standardstrecke eine neue Variante mit knapp 40 km. Nach 2 h bin ich wieder zu Hause, gerade rechtzeitig als die Wärme der Sonne spürbar nachlässt.

Mittwoch, 26. Dezember 2012

Hochwasser

Es ist Weihnachten und es ist Hochwasser. Keines von beiden hält mich davon ab, eine Runde mit dem Rad zu drehen. Heute morgen bin ich im Wald jemanden begegnet, den ich um diese Tageszeit nicht wirklich erwartet hätte: ein Jäger. Mit geschultertem Gewehr und von seinem Dackel begleitet kam er mir entgegen. Ob er wohl noch für einen Braten sorgen wollte?